
In der Blasformieranlage sorgt die Wärme dafür, dass der gesamte Prozess ordnungsgemäß abläuft – oder sie stört ihn sogar. Wenn die Präformen nicht ausreichend erhitzt werden, ist die Dehnung zu gering, die Abmessungen ändern sich, und es entstehen viele Ausschusswaren. Wenn der Heiztunnel zu heiß eingestellt ist, wird Energie verschwendet und die Lebensdauer der Lampen verringert sich. In jedem Fall gehen Minuten, Material sowie Gewinn verloren.
Was technisch wichtig ist:
Wir entwickeln Ersatzlampen, die direkt in die PET-Blasformieranlagen passen: Kurzwellen- und Mittelwellinfrarotstrahler, Quarzröhren, Halogen- sowie Kohlenstofffaser-Lampen – alle in den richtigen Abmessungen und mit Anschlussarten wie R7s. Leistung, Spannung, Länge und Brennweite werden so gewählt, dass das Heizprofil konstant bleibt. Dadurch wird eine stabile Erwärmung der Präformen erreicht, ohne dass der gesamte Heiztunnel neu eingestellt werden muss.
Warum das funktioniert:
Durch den Einsatz dieser Lampen statt der originalen Halogen- oder Quarzlampen kann die Temperatur besser kontrolliert werden, und die Reaktionszeit auf Temperaturänderungen verkürzt sich. In der Praxis bedeutet das kürzere Bearbeitungszeiten und weniger Ausschusswaren. Feldtests zeigen, dass der Energieverbrauch um 15–25 % sinkt – gleichzeitig erhöht sich die Lebensdauer der Lampen von 2.000–3.000 Stunden auf 5.000–7.000 Stunden. Dadurch werden weniger Austausche notwendig, es gibt weniger Stillstandszeiten und niedrigere Kosten für Ersatzteile. Wenn man Arbeitskosten, Energiekosten und Ausschuss berücksichtigt, können die jährlichen Betriebskosten um 20–30 % gesenkt werden.
Die Details, die zum Erfolg beitragen:
Die Kompatibilität ist nicht universell. Senden Sie uns bitte den Markennamen der Maschine sowie die Daten der Lampen – Leistung, Spannung, Form dessockels und Gesamtlänge – dann können wir die Geometrie sowie die elektrischen Anschlüsse entsprechend anpassen. Nach dem ersten Austausch ist eine Neukalibrierung erforderlich. Die Infrarotleistung unterscheidet sich von der älteren Halogen-Technologie – daher muss die Steuerung kurz angepasst werden, damit die Qualität der Flaschen wieder konstant bleibt.