
In der Blasformungsanlage gibt es nichts, was den Ablauf des Produktionsprozesses schneller stört als ein ungleichmäßiges Heizprofil. Das ist noch schlimmer als ein verstopfter Vorformteiler – denn dadurch wird alles, was danach kommt, beeinträchtigt. Wenn Ihre SIPA-Matrix-, Contiform- oder HyPET-Anlage die Temperatur im Heiztunnel nicht konstant halten kann, entstehen schwache Flaschen, Defekte bei der Herstellung sowie unplanmäßige Stillstände.
Wir haben unsere SIPA-Heizelemente so konzipiert, dass keine Annahmen mehr notwendig sind – sie liefern eine konstante Wärmestromstärke, Schicht für Schicht.
Was technisch wichtig ist:
Wir verwenden kurzwellige Infrarotquarze, deren Leistungskurve der des OEM-Produkts entspricht – in der Regel 800–1.500 W, 230 V oder 400 V, mit R7-Sockeln und standardmäßigem Pinabstand. Die Geometrie des Fadens sowie die Anordnung der Reflektoren sorgen dafür, dass die Vorformteile gleichmäßig erwärmt werden – somit bleibt die Temperatur im Heiztunnel konstant, ohne Hotspots. Jedes Heizelement wird vor dem Versand getestet, um sicherzustellen, dass die Wärmestärke von Charge zu Charge konstant bleibt.
Warum das funktioniert:
Diese Heizelemente passen direkt in die SIPA-Maschinen – insbesondere in die Series Matrix, Contiform und HyPET – sowie in alle kompatiblen Anlagen, die dieselben Anschlüsse und elektrischen Eigenschaften haben. Dadurch sind weniger Einstellungen notwendig, die Wiederherstellung nach einem Wechsel der Produkte erfolgt schneller, und die Qualität der hergestellten Flaschen ist konstanter. In der Praxis bedeutet das weniger Ausschuss, eine niedrigere Energieverbrauch pro Flasche sowie längere Zeitabstände zwischen den Austauschen der Heizelemente.
Was man bei der Installation beachten sollte:
Es ist einfach: Reinigen Sie den Sockel, überprüfen Sie den Reflektor und stellen Sie sicher, dass die Drehzahl gemäß den Vorgaben ist. Doch es handelt sich dabei um Hochleistungsheizelemente. Behandeln Sie sie nur am Sockel, halten Sie Ihre Haut vom Quarz fern und überprüfen Sie erneut, ob die Spannung mit der angegebenen übereinstimmt. Die maximale Leistung tritt nach 20–30 Minuten Betrieb ein – daher sollten Sie vor dem Urteil über das Temperaturprofil einen kurzen Aufwärmvorgang durchführen.